•Sozialleben, Meinung Anderer und Impressionen der vergangenen Tage | Sundaytalk•

Wie gestalte ich mein Sozialleben? Wie gehe ich mit der Meinung Anderer um? Was ist Wundervolles in den letzten Tagen geschehen?

Hallo . . . wie geht es dir an diesem 2en Adventssonntag?
Hast du die letzten Stunden, Tage, Wochen ausgiebig genossen? Ich hoffe doch 🙂
Mein November, mein bisheriger Dezember waren genau so wie ich es liebe. Drunter und drüber. Ich habe so viel gelacht. So viel gelebt. Bin so oft an kleinen Dingen verzweifelt. 
Ich erreiche momentan nicht die schulischen Ziele, die ich gerne hätte. Priorisiere gerade andere Dinge. Mein Sozialleben beispielsweise. Ich mache viel mit meinem engsten Kreis an Freunden, führe wertvolle Gespräche, schaffe es zum ersten Mal seit langem zeitgleich auch Tage nur für mich einzubauen. Und schwups. Während ich die beiden Säulen „Freundeskreis“ und „Hanneszeit“ unter einen weiten, monströsen Hut bekomme, entgleiten mir die guten Noten. 
Doch so war es schon immer. Während das Eine auf dem fruchtbaren Boden meiner Aufmerksamkeit blüht, verwelkt das Andere in der selbstgeschaffenen Ecke.
 Im Leben geht es doch darum, deine persönliche Mitte zu finden.
Mein Ziel: Eine Waage, die auch tatsächlich waagerecht steht.

Photo by @hannesridder
 Doch das wird wieder. Kein Neujahrsvorsatz, sondern von mir jetzt geschaffene Struktur müssen die Schalen gleichen. 
Und doch habe ich so viel Spaß an den nun vergangenen Abenden verspürt. Die letzten Partys, der Winterball des Katharineums am Freitagabend – es war alles genau richtig. Es wurde getanzt, gelacht, ein wenig getrunken (doch darauf kommt es nicht an!) und die Jugend genossen.

Photo by @hannesridder
Die Bilder stammen übrigens von diesem Ball und zeigen eine meiner engsten Freundinnen und mich! Sie hat übrigens auch einen Blog. Hier der Link dazu: Chiantis Blog
Das Hemd aus Spitze ist mein absolutes Lieblingsstück momentan. Ich fühle mich schön, jung und auch ein klein wenig sexy darin. Und das ist es worauf es ankommt im Leben, mein Freund! Sich gut zu fühlen . . . In deiner eigenen Haut. Sich selbst zu lieben. 
Aus den letzten Monaten in Lübeck habe ich viel gelernt. Habe Menschen kennengelernt, die mit offenen Armen jedoch mit einem geschlossenen Herzen auf mich zugekommen sind. Die schlecht geredet haben und es wahrscheinlich immer noch tun. Und ich habe so viele wundervolle Menschen mit offenen Herzen kennenlernen dürfen. Die nicht schlecht reden, die viel lachen und das Leben genießen. Und das sind die, auf die es ankommt. Die Anderen sind deshalb keine Unmenschen, sie passen nur nicht zu dir. Manchmal ist das eben so.
Zwar habe ich mich nie wegen Anderen verstellt, doch was mein persönliches Problem immer war: Die Gedanken. Ich habe bzw. denke immer noch sehr viel über Dinge nach. Doch gerade jetzt. Seit einigen Wochen schon, habe ich hinsichtlich dessen eine Mitte gefunden. Ich weiß nun worüber es sich lohnt den Kopf zu zermartern und was am Besten wie auf Gmail in den Papierkorb verschoben werden sollte.
Mache dir nichts aus Worten, die nicht konstruktiv sind. Gerade in der Schulzeit wird viel Unnötiges geredet und das Problem ist, dass viel zu Viele diesem Gerede auch tatsächlich zuhören. Darunter leidest dann nicht nur du, sondern auch Andere. Deshalb lass Andere leben (solange sie keinen verletzen) und lebe selbst. Zieh an was du willst. Gib dich wie du willst. Sei nur zufrieden mit dir. 
XOXO Hannes

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